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Öffentlichkeitsarbeit und Medienberichte
| Karl-Heinz Klevers in der Bild am Sonntag |
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| Karl-Heinz Klevers in der Apotheken Umschau |
Auszug aus der Apothekenumschau vom 15.02.2011
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- Auflage: 4 Millionen Exemplare - |
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| 2000 Euro für ein bundesweites Verzeichnis |
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| DAK-Spende - Krankenkassen fördern die Selbsthilfe |
Krankenkassen fördern die Selbsthilfe
Bückeburg. "Wir sind froh darüber, dass es Selbsthilfegruppen gibt", hat Thomas Schäfer, Bezirksgeschäftsführer der Barmer, anlässlich einer Spendenübergabe an Karl-Heinz Klevers, dem Bundesvorsitzenden der Gemeinnützigen Selbsthilfe Schlafapnoe, betont. "Wenn man die Schlafapnoe nicht früh genug erkennt, kann das auch kostenmäßig zu Buche schlagen." Tatsächlich hat der Bundesverband in Sachen Prävention gerade in den vergangenen Monaten einiges erreicht. Auf seine Initiative hin ist ein Gesetz zustande gekommen, das den Verkehr auf deutschen Straßen sicherer machen soll. Klevers: "Demnächst müssen Lkw-, Bus- und Taxifahrer beim Neuerwerb der Fahrerlaubnis einen Screening-Test machen, ob sie an Schlafapnoe leiden." mig |
Über einen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro, übergeben von Barmer- Bezirksgeschäftsführer
Thomas Schäfer (v.l.), konnte sich Karl-Heinz Klevers von der Selbsthilfe Schlafapnoe freuen. Foto: mig
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| Delegation des GSD im Deutschen Bundestag |
Werner Waldmann, Karl-Heinz Klevers, Hans Peter Schriever, der Abgeordnete Klaus Kirschner, Vorsitzender des Ausschuss für Gesundheit und Soziale Sicherung, Wolfgang Krüger, der Abgeordnete Sebastian Edathy, Mitglied des Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion , Gerda Scheibe und Erika Jungbauer trafen sich zu einem sehr informativen Gespräch im Deutschen Bundestag. Der GSD plant weitere Gespräche mit Abgeordneten.
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| Der GSD im Gespräch mit der Bundesministerin für Gesundheit |
Der GSD im Gespräch mit der Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt
am 10. März 2008 in Berlin
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| Selbsthilfegruppen in Schaumburg |
Wir sind für alle offen
Die Kontaktstelle ist für Ratsuchende meist der erste Berührungspunkt mit der Selbsthilfe
von Holger Buhre
"Nur wenn du deine Krankheit annimmst, kannst du gut damit leben", sagt Karl-Heinz Klevers. Der 61-Jährige weiß, wovon er spricht. Er ist Vorsitzender des Vereins "Kontaktstelle der Schaumburger Selbsthilfegruppen".
Von seinem Büro in Evesen aus kümmert sich der rührige Vorruheständler akribisch um die Angelegenheiten der rund 120 im Landkreis Schaumburg existierenden, krankheitsbezogenen Selbsthilfegruppen. Rund 70 von ihnen sind zugleich Mitglied im Trägerverein. Einen Unterschied zwischen "Diesen" und "Jenen" macht Klevers jedoch nicht. "Wir sind für alle offen", stellt er klar. |
Karl-Heinz Klevers in seinem Büro in Evesen: Der 61-Jährige kommt bei seiner ehrenamtlichen
Tätigkeit für die Belange der Selbsthilfe zuweilen auf eine 60-Stunden-Woche. Buhre
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Als Vorsitzender des auf seine Initiative hin vor mehr als fünf Jahren gegründeten Vereins vertritt er quasi die Interessen von rund 2700 Schaumburgern, die Mitglied einer hiesigen Selbsthilfegruppe sind. Diese Aufgabe hat sich für Klevers, der mit 39 Jahren nach seinem zweiten Herzinfarkt zum ersten Mal mit der Selbsthilfe in Kontakt gekommen ist, inzwischen zu einem Fulltime-Job entwickelt: Parallel zur Schaumburger Kontaktstelle ist er unter anderem Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Gemeinnützige Selbsthilfe Schlafapnoe Deutschland e.V. und Ehrenamtlicher Beauftragter der Deutschen Herzstiftung. "Das ist mein Hobby", sagt der Vorruheständler. "Ich bin immer mehr in diese Aufgaben hineingewachsen. Mit der Vielzahl der verschiedenen Selbsthilfegruppen im Schaumburger Land ist Klevers zufrieden: "Wir sind gut aufgestellt und decken fast alle Krankheiten ab. Außerdem klappt die Zusammenarbeit mit den Ärzten hier hervorragend."
Wer sich mit einem gesundheitlichen Problem an die beim Gesundheitsamt des Landkreises angesiedelte Kontaktstelle wendet, kann sich darauf verlassen, dass ihm diskret geholfen wird: entweder von dem Mitarbeiter in Stadthagen oder von Klevers. "Viele wissen zunächst gar nicht, was sie haben", hat der 61-Jährige bei Erstgesprächen immer wieder festgestellt. "Wir nehmen uns aber viel Zeit für jeden Ratsuchenden", verspricht der Trägervereins-Vorsitzende.
Unterstützung gibt es bei der Kontaktstelle sowohl in fachlicher als auch in bürokratischer Richtung: einerseits durch die Vermittlung zum richtigen Mediziner oder in die passende Selbsthilfegruppe, andererseits durch Hilfestellung bei Anträgen und dergleichen. Zugleich hilft Klevers den einzelnen Gruppen, bei den Krankenkassen finanzielle Unterstützung zu beantragen eine Aufgabe, die der Trägerverein nicht stellvertretend übernehmen darf. "Das muss jede Gruppe für sich selbst tun", weiß der Experte.
Dass die Selbsthilfe-Arbeit sinnvoll ist, daran lässt Klevers keinen Zweifel aufkommen: "Prävention hilft dabei, die Kosten der Gesundheitsversorgung zu senken. Daran müsse auch den sieben im Schaumburger Land mit Geschäftsstellen vertretenen Krankenkassen gelegen sein, ist er überzeugt, dort stets auf Gehör zu stoßen, wenn es ums Geld und damit ums Eingemachte geht.
In der Selbsthilfe sei das Geld gut angelegt, betont Klevers. ?Hier lernen die Leute, mit ihrer Krankheit zu leben", bricht er eine Lanze für die seiner Meinung nach gelungene Arbeit der rund 120 Schaumburger Gruppen. Welche positiven Auswirkungen dies auf jeden einzelnen Betroffenen hat, steht für ihn außer Frage: "Das steigert die individuelle Lebensqualität. Das war bei mir damals so, und das höre ich immer wieder von vielen Betroffenen."
Der Infokasten Nach ihrer Gründung 1996 war die Kontaktstelle zunächst sechs Jahre lang auf die Existenz von ABM-Stellen angewiesen. Dieser Schwebezustand fand im Jahr 2002 nach der Streichung des Zuschusses in der Gründung des Trägervereins ein positives Ende. Der Verein wird von den Krankenkassen und dem Landkreis gemeinsam getragen. Für alle Selbsthilfegruppen ist die Mitgliedschaft kostenlos und bietet nach Angaben von Karl-Heinz Klevers "erhebliche Vorteile: Rechtsschutz, Haftpflichtversicherung, Gemeinnützigkeit und Hilfe bei der Beschaffung von Fördergeld". Die beim Gesundheitsamt angesiedelte Kontaktstelle der Schaumburger Selbsthilfegruppen in Stadthagen (Probstäger Straße 6), ist telefonisch unter der Nummer (0 57 21) 97 58 40 zu erreichen.
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| DAK fördert erneut Selbsthilfegruppen |
2.500 Euro an Gemeinnützige Selbsthilfe "Schlafapnoe"
BÜCKEBURG (hb). Alle Jahre wieder gibt es Anlass zur Freude. Nämlich dann, wenn der Bezirksgeschäftsführer der Allgemeinen Deutschen Krankenkasse (DAK), Ewald Stemme, den Vorstandsvorsitzenden der Gemeinnützigen Selbsthilfe Schlafapnoe Deutschland (GSD), Karl-Heinz Klevers, zu sich einlädt. Auch in diesem Jahr konnte Klevers erneut einen Scheck für den GSD in Höhe von 2.500 Euro entgegennehmen. Mit der Spende will die DAK die Arbeit des Selbsthilfevereins erneut unter-stützen. Stemme:"Patienten, die sich in einer Selbsthilfegruppe enga gieren, setzen sich nicht nur offensiv mit ihrer Krankheit, sondern auch kritisch mit dem Medizinbereich auseinander." Der Kranke, so Stemme, ist oft weder ein gleichberechtigter Partner seines Arztes noch verfüge er über alle für ihn persönlich wichtige Informationen.
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Karl-Heinz Klevers freut sich über die Finanzspritze von der DAK, überreicht durch Ewald Stemme. Foto: hb
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Hier böten Selbsthilfegruppen eine wichtige und notwendige Unterstützung. Das gemeinsame Ziel der Selbsthilfegruppen und der DAK sei auch künftig die Hilfe zur Selbsthilfe. Deshalb greife die Krankenkasse dem Verein nicht nur gern finanziell, sondern ferner durch ideelle und sachliche Förderung unter die Arme. Karl-Heinz Klevers, der demnächst auf 25 Jahre Selbsthilfearbeit in diversen Organisationen zurückblicken kann, bedankte sich für die Spende, die beim GSD Bundesverband immer gut ankommt. Wer übrigens mehr über die GSD wissen möchte, kann sich im Internet unter informieren. "www.gsdschlafapnoe.de" |
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